Impfstoff-Skeptiker-Kartothek [Stand: 01.02.21]

kat1 AIDS-Risiko kat2 These:
  • Z.T. wird im Herstellungsprozess menschliches Serum verwendet
  • Bei Menschenserum besteht AIDS-Risiko
  • Z.T. verursachen Impfstoffe ein erh√∂htes HIV-Ansteckungsrisiko
    Antithese:
  • Die Qualit√§tsvorschriften des Europ√§ischen Arzneibuches garantieren HIV-Freiheit in Arzneimitteln (5.1.7 Ph.Eur.).
  • Das Europ√§ische Arzneibuch wird von der Europ√§ischen Arzneibuch-Kommission des Europarates erstellt.
  • Humanserumalbumin wird zunehmend durch gentec. Humanalbumin ersetzt.
  • Es enthalten nur noch 3 Impfstoffe Humanserumalbumin, die zudem nicht zu den STIKO-Standardimpfungen geh√∂ren.
  • Andere Arzneimittel aus Blutprodukten (Rhesus-Immunglobuline und andere Immunglobuline, Blutspenden, best. Blutermittel, etc.), die dem Transfusionsgesetz (TSG) unterliegen, werden frequentierter appliziert. HIV-√úbertragungsrisiko geh√∂rt nicht zum Sicherheitsrisiko.
  • Bei Bestandteilen aus Menschenserum m√ľssen Virusabreicherungsschritte und Pasteurisierung erfolgen, was laut Impfstoffbeh√∂rde eine √úbertragung von unentdeckten Viren "nach menschlichem Ermessen" ausschlie√üt.
  • Eine erh√∂hte HIV-Empf√§nglichkeit wurde bis jetzt nur bei Vektorimpfstoffen mit Adenovirus Typ 5 beobachtet. Ein derartiger Impfstoff ist bis jetzt in Deutschland nicht zugelassen, befindet sich aber im Rolling-Review-Verfahren der EMA (Sputnik V). Bisher ist bei Sputnik V und Vektorimpfstoffen mit anderen Adenoviren kein erh√∂htes Risiko f√ľr HIV-Infektionen beobachtet worden. kat3 kat1 Alkohol-Nebenwirkungen kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Ethanol (Trinkalkohol)
  • Ethanol ist gesundheitssch√§dlich
    Antithese:
  • Selbst wenn die utopisch hohe Menge 0,5 ml Ethanol 70 % enthalten w√§re, entspr√§che dies einem halben Glas Apfelsaft und w√§re in ca. 2 bis 3 Minuten abgebaut.
  • Phenoxyethanol enth√§lt KEIN Ethanol. kat3 kat1 Allergie-Schock-Risiko kat2 These:
  • Allergische Reaktionen bis hin zu anaphylaktischem Schock (Organ- und Kreislaufversagen) werden bei Impfungen beschrieben
  • T√∂dliche Verl√§ufe sind m√∂glich
    Antithese:
  • Ein anaphylaktischer Schock ist eine allergische Sofortreaktion und kann sofort vor Ort vom Arzt behandelt werden.
  • Vorgeschrieben sind entsprechende medizinische Behandlungs- und √úberwachungsm√∂glichkeiten (u.a. Notfallset).
  • Zum Teil sind umgehende Notfallma√ünahmen √ľberlebenswichtig. Diese k√∂nnen aber vor Ort geleistet werden.
  • Anaphylaktische Impfreaktionen werden in verschiedenen Datenbanken erfasst.
  • Laut "Vaccine Safety Datalink"-Datenbank betr√§gt das Risiko von anaphylaktischen Impfreaktionen 33 zu 25 Mio. = 0.000131 % (33 von 25.173.965 Patienten) = ca. 1:1 Mio. Andere Studien kommen zu √§hnlichen Ergebnissen. F√ľr nicht ausgepr√§gte Verl√§ufe (ohne anaphylaktischen Schok) z.T. auf 1:100.000.
  • Bei Impfung von 75 Mio ist statistisch mit 100 anaphylaktischen Impfreaktionen zu rechnen. Ausgepr√§gte Verl√§ufe bis hin zum Schock treten dabei aber nicht zwangsl√§ufig auf.
  • ! Aspirin, Ibuprofen, Paracetamol, Diclofenac, Naproxen oder andere NSAR-Schmerzmittel (Leukotrien- und Mastzellstimulierende Medikamente) erh√∂hen das Risiko f√ľr die seltenen (!) anaphylaktischen Impfreaktionen.
  • ! Asthma, bestehende Allergien, hohes Alter, hochgradige kardiovaskul√§re Erkrankungen, Mastozytose (√ľberm√§√üige Vermehrung von Mastzellen) erh√∂hen das Risiko f√ľr die seltenen (!) anaphylaktischen Impfreaktionen.
  • Zur Allergiereduzierung sind bei Impfstoffen auch m√∂gliche R√ľckst√§nde aus dem Herstellungsprozess gelistet, die unter der Nachweisgrenze liegen. kat3 kat1 Aluminium-Nebenwirkungen kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Aluminiumverbindungen als Wirkverst√§rker
  • Aluminium triggert Alzheimer (Studie von Orten mit hohem Aluminium-Gehalt im Trinkwasser)
  • Aluminiumverbindungen enthalten z.T. Asbest
    Antithese:
  • Aluminium hemmt Alzheimer (ebenfalls Studie von Orten mit hohem Aluminium-Gehalt im Trinkwasser).
  • Ein Kausalzusammenhang von Aluminium und Alzheimer ist wissenschaftlich nicht haltbar. Genauso k√∂nnte auch alles andere mit einem h√∂heren Aluminium-Gehalt im Trinkwasser zusammenh√§ngen. Zudem gab es Alzheimer bevor Aluminium technisch genutzt wurde (z.B. K√∂nig Georg III. von England "Mad King").
  • Die Aluminiumverbindungen in Impfstoffen geh√∂ren zu den wasserunl√∂slichen Aluminiumverbindungen. Wasserunl√∂sliche Aluminiumverbindungen haben ein anderes Risikopotential als wasserl√∂sliche.
  • Der Aluminiumgehalt in Impfstoffen ist laut Europ√§ischem Arzneibuch (Monographie 0135 Ph.Eur.) begrenzt. Typischerweise ist maximal die H√§lfte der zugelassenen Menge enthalten, z.B. 0,5 mg = 0,0005 g.
  • Die regelm√§√üige Aluminiumaufnahme durch Nahrung ist deutlich h√∂her, ca 0,2 bis 1,5 mg/kg K√∂rpergewicht pro Woche. 1 mg/kg K√∂rpergewicht, z.B. 80 mg bei 80 kg, gilt laut EU-Beh√∂rde als w√∂chentlich vertretbare Aluminiumaufnahme durch Nahrung.
  • Die in Impfstoffen verwendeten Aluminiumverbindungen m√ľssen laut Europ√§ischem Arzneibuch auf Asbest als Verunreinigung gepr√ľft werden. Von Asbest ist keine akute Toxizit√§t bekannt. Die chronische Toxizit√§t wird durch regelm√§√üige Inhalation von Asbestfeinstaub in der Lunge erzeugt. kat3 kat1 Antibiotika-Nebenwirkungen kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Antibiotika
  • Antibiotika haben viele Nebenwirkungen
    Antithese:
  • Antibiotika sind als R√ľckst√§nde aus dem Herstellungsprozess evt. in Spuren enthalten.
  • "In Spuren" bedeutet, dass sich die enthaltenden Menge z.T. "unter der Nachweisgrenze" bewegt.
  • Die Antibiotika sind trotzdem ausgewiesen zwecks m√∂glichen Allergien.
  • Bei Neomycin wird z.T. darauf hingewiesen, dass eine Kontakt-Allergie keine Gegenanzeige darstellt. kat3 kat1 √Ątzende S√§uren und Laugen kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Salzs√§ure und Natronlauge
  • Salzs√§ure und Natronlauge ver√§tzen Gewebe
    Antithese:
  • Es werden nicht Salzs√§ure und Natronlauge gespritzt, sondern Salzs√§ure und Natronlauge werden den Impfstoffen zugesetzt, damit der k√∂rpereigene S√§urewert erreicht wird.
  • pH-Wert-Regulation dient der Vertr√§glichkeitsoptimierung.
  • Der einzustellende pH-Wert wird im Europ√§ischen Arzneibuch in den Impfstoffmonographien vorgegeben. kat3 kat1 Autoimmun-Risiko kat2 These:
  • Impfungen l√∂sen z.T. Autoimmunreaktionen aus
  • Damit sind Impfungen Russisch Roulette
    Antithese:
  • Ohne Impfungen g√§be es mehr tragische Autoimmunreaktionen als mit. Autiimmun-Risiko besteht nur bei bestimmten Impfstoffen.
  • Autoimmunreaktionen z√§hlen zu den spekulativen Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit einigen Impfungen auftraten mit einer Wahrscheinlichkeit, die z.T. mit 1:10 Mio beziffert wird. Bei 80 Mio Geimpften ist in diesen F√§llen mit 84 tragischen Autoimmunreaktionen zu rechnen.
  • Aufgrund der geringen Fallzahlen ist ein urs√§chlicher Zusammenhang nicht nachweisbar, aber theoretisch nicht abwegig.
  • Wenn die eine Immunreaktion ausl√∂senden Bestandteile von Krankheitserregern k√∂rpereigenen Proteinen gleichen, kann sich die Immunantwort des K√∂rpers auch gegen diese richten. Dasselbe passiert bei Autoimmunreaktionen, die m√∂glicherweise durch Impfungen ausgel√∂st werden. Impfung gegen Erreger ohne strukturelle √Ąhnlichkeit zu k√∂rpereigenen Proteinen sind folglich nicht betroffen.
  • Passend dazu wurden bei nichtgeimpften Erkrankten bei einigen Krankheiten vermehrt Autoimmunreaktionen als Krankheitsfolge beschrieben, z.B. bei der Schweine­grippe­epidemie in China 2009/10 (Narkolepsie) und in den USA 1975/76 (Guillain-Barr√©-Syndrom), bei Influenza-Ausbr√ľchen (Guillain-Barr√©-Syndrom) und der Coronapandemie 2019/20/21 (Immun­thrombozyto­penie und Guillain-Barr√©-Syndrom).
  • Da die Fallzahlen bei nichtgeimpften Erkrankten h√∂her als bei geimpften Nichterkrankten sind, evt. aufgrund der heftigeren Immunreaktion bei einer nat√ľrlichen Infektion, ergeben sich mit Impfungen weniger tragische Autoimmunreaktionen als mit, selbst wenn die Impfzahl h√∂her als die Erkrankungszahl liegt.
  • Die m√∂glichen Autoimmunreaktionen sind nicht geheim und in den Fachinformationen der jeweiligen Impfstoffe aufgef√ľhrt, trotz nicht gesichertem Zusammenhang, bzw. befinden sich in der Diskussion:
    ‚ąü Anaphylaktisch-allergische Reaktionen
    ‚ąü Arthritis/ Arthralgie
    ‚ąü Aseptische Meningitis
    ‚ąü Autismus
    ‚ąü Chronisch entz√ľndliche Darmerkrankung
    ‚ąü Diabetis Typ 1
    ‚ąü Enzephalitis
    ‚ąü Fieberkrampf
    ‚ąü Guillain-Barr√©-Syndrom
    ‚ąü Herpes zoster
    ‚ąü Hypoton-hyporesponsive Episode
    ‚ąü fr√ľher: Impfpoliomyelitis durch die fr√ľhere Polioschluckimpfung
    ‚ąü Immunthrombozytopenie (= Thrombozytopenia purpura)
    ‚ąü Invagination
    ‚ąü Narkolepsie
    ‚ąü Pl√∂tzlicher Kindstod
    ‚ąü Peripherer Nervensch√§digung (Neuritis, Plexusneuritis, Brachialneuritis)
    ‚ąü Riesenzell-Pneumonie
    ‚ąü Unfruchtbarkeit KEINE m√∂gliche Folge von Impfungen
    ‚ąü weitere (?) kat3 kat1 Autismus-Risiko kat2 These:
  • Studienbelegt bewirken Masern-Impfungen z.T. Autismus
  • Damit sind Masern-Impfungen ein Gesundheits- und Gesellschaftsrisiko
    Antithese:
  • Bei der Studie handelt es sich um eine gerichtlich best√§tigte F√§lschung. Dem Arzt wurde daf√ľr die Berufserlaubnis entzogen.
  • Anschlie√üende Massenstudien mit √ľber 1/2 Millionen Kindern ergaben, dass Masern-Impfungen nicht Autismus ausl√∂sen.
  • Zudem: In L√§ndern mit Masern-Impfpflicht gibt es nicht mehr Autisten als in anderen L√§ndern.
  • Auch Autismus-Fachgesellschaften sehen keinen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus. kat3 kat1 BSE-Risiko kat2 These:
  • Z.T. wird im Herstellungsprozess Rinderserum verwendet
  • Bei Rinderserum besteht BSE/vCJK-Risiko
  • Z.T. wird menschliches Blutserum vwewendet
  • Bei Menschenserum besteht BSE/vCJK-Risiko
  • Auch im Polio-Impfstoff waren √ľber Jahrzehnte Affenviren ohne aufzufallen, in Rotavirus-Impfstoffen Schweineviren
    Antithese:
  • Die Qualit√§tsvorschriften des Europ√§ischen Arzneibuches garantieren BSE-Freiheit in Arzneimitteln (5.2.8 Ph.Eur.), u.a. werden nur junge Rinder aus BSE-freien L√§ndern verwendet.
  • Der Hersteller muss TSE-Konformit√§t nachweisen: Vermeidung von √ľbertragbaren schwammartigen Hirnleiden.
  • Das Affenvirus im Polio-Impfstoff fiel bis in die 60ziger Jahre nicht auf, weil es nicht sch√§dlich war. Ein Zusammenhang z.B. mit Krebserkrankungen kann nicht hergestellt werden.
  • Die Rotavirus-Impfstoffe enthielten keine Schweineviren, sondern nicht infekti√∂se Bruchst√ľcke der Viren (bis 2010). Das Virus selber ist unsch√§dlich und wird z.B. auch mit der Nahrung (rohes Schweinefleisch, Hackbr√∂tchen) aufgenommen. Weltweit 68 Mio Impfungen bis dahin ergaben keine anderen Hinweise.
  • Die Qualit√§tsvorschriften des Europ√§ischen Arzneibuches garantieren Viren-Freiheit in Arzneimitteln (5.1.7 Ph.Eur.). Bei Bestandteilen aus Menschenserum m√ľssen Virusabreicherungsschritte und Pasteurisierung erfolgen, was laut Impfstoffbeh√∂rde eine √úbertragung "nach menschlichem Ermessen" ausschlie√üt.
  • Das Europ√§ische Arzneibuch wird von der Europ√§ischen Arzneibuch-Kommission des Europarates erstellt. kat3 kat1 Embryo-Zellen kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Restmengen menschlichet Zellen aus dem Herstellungsprozess
  • Z.T. werden Zellen abget√∂teter Embryos (abgetrieben F√∂ten) f√ľr die Herstellung verwendet
    Antithese:
  • Die verwendeten Zelllinien sind reine Zuchtzelllinien, die im Labor vermehrt werden. Es werden keine abget√∂teten Embryos verwendet.
  • Die ersten Zellen der Zelllinien wurden in den 1960er Jahren toten Embryos entnommen.
  • Als Zuchtmedium sind Zelllinien kein Bestandteil des Impfstoffes. kat3 kat1 Formaldehyd - Krebserzeugend kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Formaldehyd
  • Formaldehyd verursacht ein erh√∂htes Krebsrisiko
    Antithese:
  • Formaldehyd ist laut Sicherheitsdatenblatt zwar krebserzeugend
  • Formaldehyd liegt als R√ľckstand aus dem Herstellungsprozess aber nur in Spuren vor.
  • Das Europ√§ische Arzneibuch (Monographie 0135 Ph.Eur.) beschr√§nkt den Gehalt auf maximal 0,1 mg/ 0,5 ml Impfdosis = 0,0001 g
  • Bei chronischer Exposition ist Formaldehyd erst ab 240 mg/Tag pro kg K√∂rpergewicht sch√§dlich.
  • Formaldehyd produziert der K√∂rper selber (Erwachsene ca. 50 Gramm/ Tag) im Zuge von Stoffwechselprozessen.
  • Wer auf jegliches Formaldehyd verzichten m√∂chte, m√ľsste auch auf Holzwerkstoffe (Holzm√∂bel, Holzbodenbel√§ge, Holzh√§user), Rauchen, Kerzen, Milch, Kaffee, Fr√ľchte (√Ąpfel, Bananen, Nektarinen), Gem√ľse (Kartoffeln, M√∂hren, Blumenkohl), Fleisch (Gefl√ľgel, Rind, Schaf) und Seefisch verzichten. Auch f√ľr Kleidung und Kinderspielzeug existieren Formaldehyd-Grenzwerte.
  • Wie f√ľr alle Arzneimittel muss auch f√ľr Impfstoffe eine Sicherheitsbewertung vorgenommen werden (Punkt 5.3 der Fachinfo). Auch bei Impfstoffen, die evt. Formaldehyd in Spuren enthalten k√∂nnen, lassen die pr√§klinischen Daten keine besonderen Gefahren f√ľr den Menschen erkennen. kat3 kat1 Gelatine-Nebenwirkungen kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Gelatine
  • Gelatine ist jodhaltig und damit besteht Risiko f√ľr Schilddr√ľsen-Patienten
    Antithese:
  • Gelatinehaltige Impfstoffe enthalten ca. 6-7 ¬Ķg Jod/ 100 g.
  • Mozarella und Brokkoli enthalten doppelt so viel. kat3 kat1 Kalium-Risiko kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Kaliumverbindungen
  • Kalium ist bei bestimmten Grunderkrankungen kontraindiziert
    Antithese:
  • Die Kaliummenge ist so gering, dass die Impfstoffe als "nahezu kaliumfrei" zu deklarieren sind.
  • Wenige Impfstoffe liegen leicht √ľber der Schwelle "nahezu kaliumfrei". kat3 kat1 Impfsch√§den kat2 These:
  • Z.T. verursachen Impfungen bei Gesunden bleibende Impfsch√§den bis hin zu Todesf√§llen
  • Damit sind Impfungen Russisch Roulette
    Antithese:
  • Impfstoffe ohne tragische Nebenwirkungen sind ein Traum - und bleiben vielleicht ein Traum.
  • Eine Welt ohne tragische Krankheitserreger war lange Zeit ein Traum - und blieb kein Traum.
  • Seit Einf√ľhrung der Masernimpfpflicht sind Meldungen von Massenimpfsch√§den ausgeblieben - obwohl bei Lebendimpfstoffen eine heftigere Immunantwort ausgel√∂st wird.
  • Statistik 2017: 1:1 Mio m√∂gliche Impfschadensf√§lle - i.d.R. ohne sicheren Zusammenhang mit der Impfung kat3 kat1 Impfungen wirken nicht kat2 These:
  • Impfungen wirken nicht
  • Impfungen verhindern keine Infektion und Verbreitung
    Antithese:
  • Nach durchstandener Krankheit besteht Immunit√§t gegen diese Krankheiten, z.B. bei Windpocken.
  • Impfungen sind eine absichtliche Infektion, um gezielt Immunit√§t zu erreichen.
  • Die Immunit√§t verhindert je nach Erreger eine Infektion oder wie z.B. bei Diphtherie nur den Krankheitsausbruch. Auch wenn wie bei Diphtherie Geimpfte weiter infekt√∂s sein k√∂nnen, wird durch Ausbleiben der Symptome die √úbertragung stark eingeschr√§nkt. kat3 kat1 Impfungen machen krank kat2 These:
  • Impfungen l√∂sen die Krankheit aus
  • Geimpfte sind teilweise Tage bis Wochen au√üer Gefecht
    Antithese:
  • Ausl√∂sung milder Krankheitsverl√§ufe ist vor allem bei Lebendimpfstoffen bekannt, z.B. die sogenannten Impfmasern.
  • Impf-Poliomyelitis tritt nicht mehr auf, nachdem 1998 die Schluckimpfung (Lebendimpfstoff) durch eine Spritzimpfung (Totimpfstoff) ersetzt wurde. kat3 kat1 Langzeiterfahrungen fehlen/ Risiko von Sp√§tfolgen kat2 These:
  • Bei neuen Impfstoffen fehlen Langzeitstudien
  • M√∂gliche Sp√§tfolgen nach Jahren stellen ein unbekanntes Gesundheitsrisiko dar
    Antithese:
  • Langzeit-Nebenwirkungen nach Jahren sind bei Impfstoffen nicht bekannt. Auch die Narkolepsief√§lle (Tagesschl√§frigkeit) im Zusammenhang mit Pandemrix-Schweinegrippe-Impfstoff traten zeitnah auf.
  • Nebenwirkungen treten entweder zeitnah (innerhalb von Minuten/ Stunden/ Tagen/ Wochen) oder gar nicht auf, auch wenn Sp√§tfolgen bei Impfsch√§den jahrelang anhalten oder mit den Jahren verschlimmern k√∂nnen (z.B. Narkolepsie).
  • Verabreichte Erreger- / Genbestandteile (mRNA) in Impfstoffen werden durch die normalen zellul√§ren Prozesse schnell abgebaut. Nach ca. 2 Tagen (50 Stunden) kann z.B. keine mRNA mehr nachgewiesen werden.
  • Von Langzeit-Nebenwirkungen sind die sehr seltenen Nebenwirkungen zu unterscheiden, die erst nach langer Zeit auffallen, nachdem eine gro√üe Anzahl geimpft wurde, aber auch dort zeitnah auftreten. Diese Nebenwirkungen werden z.T. ebenfalls als Langzeit-Nebenwirkungen bezeichnet. kat3 kat1 Latex-Allergie-Risiko kat2 These:
  • Impfungen enthalten Gummistopfen
  • Gummi kann schwere Latexallergien hervorrufen
  • Auch latexfreie Stopfen verursachen bei Latexallergiekern Allergien
    Antithese:
  • Die Alternative w√§ren z.B. Schluckimpfungen, die z.T auch Nachteile haben, oder Impfpistolen, mit der der Impfstoff durch die Haut geschossen wird (z.B. bei einem Corona-Gen-Impfstoff-Kandidat).
  • Latexfreie Stopfen k√∂nnen keine Latexallergie hervorrufen. Die Reaktion ist evt. eine Reaktion auf Ethylenoxid (Sterililisierungsgas), das im Natur- und Kunst-Gummi gebunden werden kann. kat3 kat1 Mutations-Risiko bei mRNA-Impfstoffen kat2 These:
  • Verimpfte mRNA kann das menschliche Erbgut infiltrieren
  • Die DNA des Menschen wird ver√§ndert. Menschen werden zu Mutanten
  • Autoimmunkrankheiten sind die Folgen
    Antithese:
  • Die mit Impfstoff infizierten Zellen werden sowieso vom Immunsystem vernichtet, u.U. ver√§nderte DNA somit gleich mit.
  • Die verimpfte mRNA gelangt nicht in den Zellkern.
  • Die verimpfte mRNA wird durch die normalen zellul√§ren Prozesse schnell abgebaut.
  • Erforderlich w√§re zudem eine zeitgleiche Infektion mit Viren, die Reverse Transkriptase besitzen.
  • Reverse Transkriptase besitzen praktisch nur 3 Viren: HIV, HTLV (Humanes T-Zell-Leuk√§mie-Virus), HBV (Hepatitis-B-Virus).
  • Reverse Transkriptasen anderer Viren schreiben zudem praktisch nie fremde Erbsubstanz um.
  • Durchschnittlich befinden sich nat√ľrlicherweise ca. 50.000 mRNA in einer Zelle. Diese werden auch nicht in das Erbgut eingebaut. kat3 kat1 Mutations-Risiko bei DNA-Vektor-Impfstoffen kat2 These:
  • Verimpfte DNA kann das menschliche Erbgut infiltrieren
  • Laut Studie geschieht dies in jedem 100.000 Fall
  • Die DNA des Menschen wird ver√§ndert. Menschen werden zu Mutanten
  • Autoimmunkrankheiten sind die Folgen
    Antithese:
  • Die mit Impfstoff infizierten Zellen werden sowieso vom Immunsystem vernichtet, u.U. ver√§nderte DNA somit gleich mit.
  • Vektor-DNA kann sich prinzipiell in das Erbgut der Zielzellen integrieren (Insertionsmutagenese).
  • Verwendete Adenoviren integrieren nicht in das Genom der Zelle noch werden sie w√§hrend der Zellteilung vervielf√§ltigt. Bei nat√ľrlichen Infektionen mit Adenoviren oder anderen Vektorviren erfolgt ebenfalls keine Genomver√§nderung.
  • Herk√∂mmliche, seit Jahrzehnten eingesetzte Ganzkeim Lebend- und Totimpfstoffe enthalten auch Erbsubstanz. Mutationen wurden bis jetzt nicht beobachtet.
  • Gentechnisch hergestellte Hilfsstoffe in Nicht-Ganzkeim-Impfstoffen k√∂nnen Erbsubstanz rekombinanter Bakterien als R√ľckst√§nde aus dem Herstellungsprozess enthalten (2.6.25 Ph.Eur.). Mutationen wurden bis jetzt nicht beobachtet.
  • Der Mensch nimmt pro Tag 100 mg bis 1 g DNA durch die Nahrung auf. Dabei gelangt oral aufgenommene Fremd-DNA auch in K√∂rperzellen. Ebenso wird der Mensch durch Viren und andere Mikroorganismen mit fremden Genomen infiziert.
  • Sollten einzelne Molek√ľle fremder DNA in das menschliche Genom gelangen, bestehen Abwehrmechanismen, die deren Aktivierung verhindern (De-novo-Methylierung).
  • W√§hrend der Evolution wurde Fremd-DNA von Viren und Bakterien oder des Neandertalers in das menschliche Genom eingebaut. Einige Viren, wie z.B. das Hepatitis B-Virus, besitzen ebenfalls diese F√§higkeit. Vektorviren sind dagegen so konstruiert, dass ihre DNA nicht eingebaut werden kann. kat3 kat1 Nanopartikel-Nebenwirkungen kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Nanopartikel
  • Nanopartikel, wie Asbest, bergen hohe Gesundheitsrisiken, wie z.B. Krebs
    Antithese:
  • Zu unterscheiden sind starre, faserf√∂rmige, biobest√§ndige Nanopartikel von anderen. Im Gegensatz zu Asbest geh√∂ren Lipid-Nanopartikel (LNP) und Liposomen in Impfstoffen nicht dazu. ALC-0315 als ein Hauptbestandteil ist z.B. fl√ľssig.
  • Liposomen (Doppellipidschicht f√ľr hydrophile Stoffe) sind von Lipid-Nanopartikeln (LNP) (Einzellipidschicht f√ľr lipophile Stoffe) zu unterscheiden.
  • Von Nonopartikeln wie Asbest ist keine akute Toxizit√§t bekannt. Die chronische Toxizit√§t wird durch regelm√§√üige Inhalation erzeugt.
  • Auch beim Liposomen-Impfstoff HAVpur wurde nichts dergleichen beobachtet. Ebensowenig bei Impfstoffen mit liposomalen Adjuvantien (AS01B in Shingrix). kat3 kat1 Natrium-Risiko kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Natriumverbindungen
  • Natrium ist bei bestimmten Grunderkrankungen kontraindiziert
    Antithese:
  • Die Natriummenge ist so gering, dass die Impfstoffe als "nahezu natriumfrei" zu deklarieren sind.
  • Wenige Impfstoffe liegen leicht √ľber der Schwelle "nahezu natriumfrei". kat3 kat1 Ohnmacht-Risiko kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Warnungen zu m√∂glichen Ohnmachtsanf√§llen
  • Impfungen sind damit potentiell gef√§hrlich
    Antithese:
  • Ohnmachtsanf√§lle betreffen v.a. Jugendliche.
  • Entsprechende Schutzma√ünahmen sind vorgeschrieben. kat3 kat1 Phenol - Krebserzeugend kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Phenol
  • Phenol verursacht ein erh√∂htes Krebsrisiko
    Antithese:
  • Phenol ist laut Sicherheitsdatenblatt nicht krebserzeugend, aber evt. gentoxisch.
  • Ist Phenol als R√ľckstand aus dem Herstellungsprozess enthalten, liegt Phenol nur in Spuren vor.
  • Das Europ√§ische Arzneibuch (Monographie 0135 Ph.Eur.) beschr√§nkt den Gehalt auf maximal 1,25 mg/ 0,5 ml Impfdosis = 0,00125 g
  • Bei chronischer Exposition ist Phenol erst ab 1,23 mg/Tag pro kg K√∂rpergewicht sch√§dlich.
  • Wer auf jegliches Phenol verzichten m√∂chte, m√ľsste auch aufs Rauchen verzichten.
  • Wie f√ľr alle Arzneimittel muss auch f√ľr Impfstoffe eine Sicherheitsbewertung vorgenommen werden (Punkt 5.3 der Fachinfo). Auch bei Impfstoffen, die evt. Phenol enthalten k√∂nnen, lassen die pr√§klinischen Daten keine besonderen Gefahren f√ľr den Menschen erkennen.
  • Phenolrot enth√§lt KEIN Phenol. kat3 kat1 Quecksilber-Nebenwirkungen kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe quecksilberhaltige Koservierungsmittel
  • Quecksilber ist nerventoxisch
    Antithese:
  • Quecksilber ist in Deutschland in Impfstoffen nicht mehr enthalten. Nur in 3 nicht als Impfung, sondern als sonstige Arzneimittel f√ľr den Menschen bezeichnete Immunisierungsmittel wird quecksilberhaltiges Konservierungsmittel verwendet.
  • Ein Bauteil der Konservierungsmittel ist ein Quecksilberatom (fest eingebunden). Damit ist die enthaltene Quecksilbermenge im Impfstoff sehr gering.
  • Amalgam-Zahnf√ľllungen toppen diese Menge um ein Hyperfaches.
  • Wer auf jegliches Quecksilber verzichten m√∂chte, m√ľsste auch auf bestimmte Hom√∂opathika verzichten. kat3 kat1 Squalen-Nebenwirkungen kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Squalen als Wirkverst√§rker
  • Squalen ist f√ľr das Golfkriegssyndrom bei √ľber 20.000 amerikanischen Soldaten verantwortlich
  • Squalen ist f√ľr Narkolepsie (Tagesschl√§frigkeit) beim Schweinegrippen-Impfstoff verantwortlich
    Antithese:
  • Laut FDA soll im Golfkriegs-Impfstoff gar kein Squalen enthalten gewesen sein.
  • Bei Impfungen mit Squalen wurde das Golfkriegssyndrom bis jetzt nicht beobachtet.
  • Narkolepsie trat bei Impfungen mit Squalen und Vit E (Adjuvans AS03, z.B. in Pandemrix) auf, nicht jedoch bei Impfungen mit Squalen ohne Vit E (Adjuvans MF59, z.B. in Fluad). Damit ist ein einfacher Zusammenhang Squalen = Narkolepsierisiko nicht herstellbar.
  • Squalen ist eine nat√ľrliche Substanz, die der menschliche K√∂rper selber produziert und durch die normalen zellul√§ren Prozesse vollst√§ndig abgebaut wird.
  • Bei Squalen ist als k√∂rpereigene Substanz von guter Vertr√§glichkeit auszugehen.
  • Squalen kommt haupts√§chlich in Oliven√∂l vor.
  • Squalen reichert sich im Gegensatz von Vit. E nicht an, sodass es als Antioxidans in Kosmetika weit verbreitet ist.
  • Wer auf Squalen verzichten m√∂chte, m√ľsste auch auf Oliven√∂l und alle Produkte mit Oliven√∂l und Phytosqualen verzichten. kat3 kat1 Squalen ist Haifischextrakt kat2 These:
  • Squalen f√ľr Impfstoffe wird aus Haien gewonnen
  • Squalen ist f√ľr das Abschlachten von 500.000 Haien verantwortlich
    Antithese:
  • Phytoaqualen bezeichnet aus Pflanzen gewonnenes Squalen. Zur gro√üumf√§nglichen Squalen-Gewinnung aus Pflanzen sind gro√üe Monoplantagen in abgeholzten W√§lder mit entsprechendem Wasserverbrauch erforderlich.
  • Ca. 3 Mio Haie werden j√§hrlich f√ľr die Squalen-Produktion f√ľr Kosmetika, etc., gefangen.
  • Die 500.000 Haie beziehen sich auf die ben√∂tigte Menge f√ľr 16 Milliarden (Mrd.) Corona-Impfdosen. Von den erfolgversprechenden Corona-Impfstoffen verwendet nur 1 Impfstoff Squalen. Andere Impfstoffe verwenden andere oder keine Verst√§rker, sodass deutlich weniger Haie ben√∂tigt werden. kat3 kat1 Tierische Bestandteile kat2 These:
  • Bestimmte Hilfsstoffe sind tierischen Ursprungs
  • Bestimmte Hilfsstoffe k√∂nnen tierischen Ursprungs sein (z.T. nicht deklariert)
  • Bestimmte Zuchtmedien (Zelllinien) sind tierischen Ursprungs
    Antithese:
  • In allen F√§llen handelt es sich um Hilfsstoffe im Milligramm-Bereich. Wer in dieser Gr√∂√üenordnung sicher auf tierische Bestandteile verzichten m√∂chte, d√ľrfte auch keinen Salat mehr essen.
  • Die verwendeten Zelllinien sind reine Zuchtzelllinien, die im Labor vermehrt werden. Die ersten Zellen der Zelllinien wurden vor Jahrzehnten Tieren entnommen. Urspr√ľngliche Tierzellen sind nicht mehr enthalten. Als Zuchtmedium sind Zelllinien kein Bestandteil des Impfstoffes. kat3 kat1 Unfruchtbarkeits-Risiko kat2 These:
  • Mit einigen Impfstoffen ist das Risiko einer Unfruchtbarkeit verbunden
  • Es wurde bereits ein Impfstoff wegen Unfruchtbarkeits­nebenwirkung vom Markt genommen
  • Bei Corona-Impfstoffen besteht besondere Gefahr aufgrund der strukturellen √Ąhnlichkeit der Stachel-Proteine vom Virus und Geb√§rmutter-Proteinen
    Antithese:
  • Voraussetzung f√ľr Infertilit√§t durch Impfungen w√§re wie bei anderen Autoimmunreaktionen die strukturelle √Ąhnlichkeit eines die Immunreaktion ausl√∂senden Bestandteiles des Krankheitserregers zu einem relevanten k√∂rpereigenen Protein. Das hei√üt auch, dass auch bei einer nat√ľrlichen Infektion die Autoimmunreaktion auftritt.
  • Als Folge von Corona-Infektionen ist bisher Unfruchtbarkeit nicht aufgetreten, obwohl nat√ľrliche Infektionen eine heftigere Immunantwort ausl√∂sen als Impfungen. Damit richten sich die gebildeten Antik√∂rper nicht gegen Geb√§rmutter-Proteine.
  • Die postulierte strukturelle √Ąhnlichkeit zwischen Corona-Stachel-Proteinen (Spike-Protein von SARS-CoV-2) und Geb√§rmutter-Proteinen liegt ebenfalls nicht vor. Selbst bei Erregern mit gewisser struktureller √Ąhnlichkeit der Proteine (bestimmte Rhino- oder Rotaviren) f√ľhrt dies zu keiner Beeintr√§chtigung der Fruchtbarkeit. Ebenso nicht bei einem therapeutisch genutzten Antik√∂rper mit √ľber 80 prozentiger √Ąhnlichkeit.
  • Die infrage stehende Aminos√§ure-Sequenz liegt zudem unerreichbar f√ľr Antik√∂rper zwischen zwei Lipidschichten.
  • F√ľr Infertilit√§t sind zudem diverse Ursachen bekannt. Impfungen geh√∂ren nicht dazu.
  • Zur√ľckgerufen wurde ein Borreliose-Impfstoffe aufgrund einer Publikation eines √§u√üerst renommierten Autors, die f√§lschlicherweise eine riskante strukturelle √Ąhnlichkeit postulierte. Die Publikation wurde zur√ľckgezogen, der Impfstoff zuvor auch, um nicht den enormen Haftungsrisiken in den USA ausgesetzt zu sein. Unfruchtbarkeitsf√§lle gab es keine. Weitere Impfstoffe gegen Borreliose bis dato auch nicht, auch nicht gegen die in der Entwicklung befundene Variante gegen die europ√§ische Borreliose, trotz √ľber 200.000 tragischen Borreliose-Erkrankungen pro Jahr in Deutschland. kat3 kat1 Wirkung z.T. sehr gering kat2 These:
  • Impfungen wirken nicht sicher
  • Impfungen wirken nur bei einem Teil der Geimpften
    Antithese:
  • Impfstoffe haben je nach Impfstofftyp und Impfkeim eine unterschiedlich hohe Wirksamkeit.
  • Beim Durchimpfen der Bev√∂lkerung sind nicht ausreichende Schutztiter bis zu einem gewissen Prozentsatz kein Problem, da die Verbreitung ab einer gewissen Durchimpfung verhindert wird.
  • Bei der Individualprophylaxe kann der Antik√∂rper-Titer bestimmt werden, um den Impferfolg zu √ľberpr√ľfen. kat3 kat1 Nicht Vegan kat2 These:
  • Bestimmte Hilfsstoffe sind tierischen Ursprungs
  • Z.T. handelt es sich um Gentechnik-Impfstoffe
  • Tierversuche sind bei Impfstoffen i.d.R. vorgeschrieben
    Antithese:
  • Bei Impfstoffen handelt es sich immer um Abwandlung von Keimen, ob klassisch mit Chemikalien/ Strahlung oder mit Gentechnik.
  • Gentechnik ist resourceschonend (spart H√ľhnerei) und extrem schnell, somit zur Massenproduktion in Krisenzeiten tauglich (spart Tote).
  • Tierversuche, z.B. zur Feststellung der richtigen Impfstoffmenge, d√ľrften wohl noch eine zeitlang erhalten bleiben. Die Gefahr von Unterdosierung mit ADE (Infektionsverst√§rkung statt Abschw√§chung) wiegt schwerer. kat3 kat1 Zucker-Risiko kat2 These:
  • Z.T. enthalten Impfstoffe Zuckerverbindungen
  • Zucker bestimmten Grunderkrankungen, v.a. Diabetes, kontraindiziert
    Antithese:
  • Impfstoffe enthalten Zuckerverbindungen, ‚ÄĘ um das Ankleben des Impfstoffes an die Gef√§√üwand zu verhindern, ‚ÄĘ als Gefrierschutz, um das Zusammenkleben der Impfpartikel w√§hrend des Tieffrierens/ K√ľhlens zu verhindern, ‚ÄĘ um Osmolari√§t mit Verzicht auf Elektrolyte zu erreichen ‚ÄĘ als Stabilisator f√ľr Suspensionen.
  • Der Zuckergehalt ist gering. Im Beipackzettel wird dies angef√ľhrt, z.B. "Eine Ber√ľcksichtigung bei der Diabetes mellitus-Therapie ist nicht notwendig." kat3 kat1 Zusatzstoffe sind gesundheitssch√§dlich kat2 These:
  • Impfstoffe enthalten i.d.R. verschiedene chemische Zusatzstoffe
  • Laut Sicherheitsdatenbl√§tter sind viele Zusatzstoffe gesundheitssch√§dlich
    Antithese:
  • In Impfstoffen sind Zusatzstoffe in Kleinstmengen in der Fl√ľssigkeit enthalten.
  • Sicherheitsdatenbl√§tter beschreiben die Gefahren beim Arbeiten mit der Reinsubstanz. Bei Pulver k√∂nnen z.B. durch Einatmen der Substanz z.T. Reizungen der Atemwege erfolgen. Beim Spritzen des Impfstoffes aber nicht. kat3